Einladung zum Workshop: Was glauben Sie denn?!

Das Team der Kommunalen Ökumene Treptow-Köpenick beteiligt sich an der diesjährigen interkulturellen Woche. Zwischen dem 13. September und dem 4. Oktober schlägt es an mehreren Standorten des Bezirks – und des Kirchenkreises – das Ausstellungszelt „Facetten des Glaubens“ des Vereins ESTAruppin auf. Unterm Zeltdach gibt es Gelegenheit zum Gespräch. Ein Vorbereitungsworkshop Mitte August zeigt, wie das Projekt entstand und wie es gemeint ist. Teilnehmende dürfen auch Vorschläge für Ausstellungs-Standorte im „Kiez“ machen. Der Zeltpavillon mit sechs Metern Durchmesser ist „für alles offen“. Das Angebot richtet sich an alle Altersgruppen und ist kostenfrei.

Gespräche über Gott und die Welt führen, darum soll es gehen. Ein Workshop führt in die Ausstellung und das Angebot ein. Zwei Termine stehen zur Wahl: Donnerstag, 19. August, von 14 bis 18 Uhr oder Freitag, 20. August, von 10 bis 14 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos und verpflichtet nicht zum Mitwirken bei der interkulturellen Woche. Vielleicht ergeben sich andere Vernetzungen. Zum Einstieg formuliert die Kommunale Ökumene die Frage nach dem „Beitrag der Religionen zum Frieden in der Stadt“.

Die Zeltausstellung reflektiert Inhalte und Herausforderungen an die drei großen Weltreligionen. Der Verein hat sie vor gut drei Jahren konzipiert. Ansässsig ist der diakonisch tätige ESTAruppin e.V. in Neuruppin im Kirchenkreis Ostprignitz-Ruppin und dort Träger der freien Jugendhilfe. Die Abkürzung ESTA steht für „Einsetzen statt Aussetzen“.

Das Ausstellungszelt, hier aufgenommen in Cottbus. (Foto: ESTAruppin e.V.)

Die Wanderausstellung „Facetten des Glaubes“ richtet sich an Menschen aller Konfessionen. Ihre Absicht ist nicht, Religion pädagogisch vorzustellen, sondern mit Passanten*innen über spirituelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede ins Gespräch zu kommen. Nach dem Motto: Was glauben Sie denn? Dazu gibt es vor Ort Wissenskarten, Symbole zum Anfassen, sowie ein Quiz.

Der Vorbereitungsworkshop wird unter freiem Himmel stattfinden, der Ort hierzu kurzfristig bekanntgegen. Teilnehmende können Vorschläge einbringen, welche Standorte sie während der interkulturellen Woche für geeignet hielten. ANMELDUNG (bis 13. August) bei: Felicitas Höck, E-Mail: hoeck[at]kommunale-oekumene.de

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