Seelsorge

Pfarrerin Marit von Homeyer

Ich bin seit 2015 hier in der Gemeinde tätig und mir liegt die Seelsorge besonders am Herzen. Gerne habe ich Kontakt mit Menschen verschiedener Altersgruppen. Daher feiere ich auch Gottesdienste in den Seniorenheimen und unseren Kitas, und ich verantworte zusammen mit Pfarrer Musold den Konfirmandenunterricht.

Mit der „Andacht anders“ mit Künstler:innen und Musiker:innen habe ich eine Gottesdienstform entwickelt, die ich im Dialog mit Personen gestalte, die am christlichen Glauben interessiert, aber in der kirchlichen Tradition nicht unbedingt beheimatet sind. In der Andacht bringen sie Themen oder Begabungen ein, die sie als Ausdruck ihrer Spiritualität verstehen und mit dem christlichen Glauben in Dialog bringen.

Einmal monatlich ist das Fachwerkhaus in der Rudower Straße als „Friedhofscafe für Menschen geöffnet, die bei ihrem Friedhofsbesuch Rast machen – oder auch ein Gegenüber für ein Gespräch suchen.

Ein gutes Miteinander in der Stadt auch mit geflüchteten Menschen finde ich wichtig, aus der Erfahrung meiner Eltern heraus, die im Zweiten Weltkrieg als Flüchtlinge angewiesen waren auf Verständnis, Wohlwollen und die Möglichkeit eines Neuanfangs.

Ich leite die Ausschüsse für Diakonie und Ökumene, und der Weltladen ist für mich ein wichtiger Ausdruck unseres Auftrages für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung.

Bevor ich nach Köpenick kam, war ich Pfarrerin in Charlottenburg, Kreuzberg, Bad Freienwalde und Schöneberg. Geboren bin ich in Hamburg und dort in einem Pfarrhaus aufgewachsen. Mein Vater war Pastor, meine Mutter engagierte sich als Sozialarbeiterin für Benachteiligte und für Menschen mit Migrationshintergrund. Die offene Gemeindearbeit hat mich und mein Verständnis von Kirche sehr geprägt.  

Seit meinem 13. Lebensjahr lebe ich in Berlin. Privat interessiere ich mich für interkulturelle Begegnung, so auch in der Kunst: Ich mag Malerei und Musik, insbesondere mittelalterliche Musik und die Musik der Renaissance.

Foto: Birgitta von Homeyer

So erreichen Sie mich: Persönlich während der Sprechstunden, Dienstag 10 bis 11.30 Uhr und Donnerstag 15.30 bis 17 Uhr in der Kirchstr. 4 (Eingang links), oder per E-Mail: m.vhomeyer[at]stadtkirche-koepenick.de

Ich bin Katharina Draeger, Pfarrerin und evangelische Krankenhausseelsorgerin in den DRK-Kliniken Köpenick. Sollten Sie, Ihre Freunde oder Angehörige dort behandelt werden, bin ich für Sie da. Das gilt auch für trauernde Angehörige.

Pfr.in Katharina Draeger ist Ansprechpartnerin für Patienten/innen der DRK-Kliniken Köpenick und deren Angehörige. Foto: Privat.

Ich bin Brandenburgerin, geboren 1970. Im Jahr 1989 habe ich mein Abitur am Kirchlichen Oberseminar Potsdam-Hermannswerder gemacht und danach Theologie in Greifswald, Berlin und Heidelberg studiert. Meine erste (Gemeinde-)Pfarrstelle war in Berlin Malchow-Wartenberg, ihr schloss sich das Schulpfarramt am katholischen Schulzentrum Bernhardinum in Fürstenwalde an. Seit Sommer 2019 bin ich im Kirchenkreis Lichtenberg-Oberspree in der Krankenhausseelsorge tätig. In der Regel bin ich von Montag bis Freitag tagsüber unter Tel. 030 / 3035 3700 oder mo-bil unter 0152 5157 9206 erreichbar, bzw. rufe zeitnah zurück, wenn Sie mir eine Nachricht hinterlassen.

Bitte kommen Sie auf mich zu! Ich habe als extern angestellte Mitarbeiterin keinen Zugang zu den Patienten­daten der Kliniken und bekomme auch keine sog. „Pfarrerliste“ mit allen Gemeindegliedern ausgehändigt, um sie besuchen zu können. Der Datenschutz ist hier streng. Nur wenn Sie schon bei der Patienten­aufnahme ausdrücklich einen Seelsorgewunsch äußern, wird dies vermerkt und ich werde benachrichtigt. Außer mir ist Christa Scholz (Tel. 030/ 3035 3446) als katholische Seelsorgerin ansprechbar.

Coronabedingt gelten in den DRK-Kliniken Besuchseinschränkungen. Sobald sich dies ändert, wollen wir neu mit Ehrenamtlichen starten, die als „Grüne Damen und Herren“, erkennbar an ihrer hellgrünen Dienstkleidung, Kranke auf den Stationen besuchen und kleinere Besorgungen über­nehmen. Wenn Sie dazu Fragen haben, beantworte ich auch diese gerne: k.draeger@drk-kliniken-berlin.de

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