Kinderfest & Übernachtung in der Stadtkirche

Der internationale Kindertag am 1. Juni fällt auf einen Samstag, deshalb wird bei uns in der Gemeinde gefeiert – und ihr Kinder kommt groß raus! Auf der Kirchwiese vor der Stadtkirche erwarten euch Aktionen und Attraktionen des Kita-Fördervereins und der Arbeit mit Kindern und Familien, sowie musikalische Angebote – und Snacks. Ihr könnt kreativ werden oder sportlich sein. Wir starten um 10 Uhr. Die KiKi-/Christenlehre-Gruppen und die Kinderchor-Kinder dürfen außerdem von Freitag auf Samstag in der Stadtkirche auf der Orgelempore übernachten. Ein Erlebnis, auf das ihr gespannt sein dürft! Bis bald!

Am 30. Mai geht es mit dem Bus in den Fläming

Als „Gemeinde unterwegs“ geht es am 30. Mai für unsere Seniorinnen und Senioren in den Hohen Fläming, nach Bad Belzig und auf die Burg Eisenhardt. Die Anmeldung ist ab sofort möglich. Das Programm umfasst den Aufenthalt und die Besichtigung von Burg Eisenhardt, einem Festungsbauwerk mit Ringmauer und Rundtürmen, eine kleine Stadtführung durch Bad Belzig mit seiner Stadtkirche St. Marien, sowie einen Waldspaziergang durch das Quellgebiet des Hohen Fläming. Außerdem gehörem ein Spargelessen sowie Kaffee und Kuchen dazu, alles in guter Gesellschaft. Willkommen sind auch Menschen, die noch nie bei „Gemeinde unterwegs“ mitgefahren sind.

Helferinnen & Helfer gesucht für den Umzug der Stadtkirche

Wir haben Großes vor! Die Stadtkirche schließt für zwei Jahre und wird saniert – von Kopf bis Fuß. Der große Umzugstag ist Mittwoch, 17. Juli, ab 10 Uhr. Wir werden alles verpacken, was wir ins Gemeindehaus mitnehmen wollen. Wenn Sie am 17. Juli noch nichts im Kalender stehen haben und uns unterstützen können bei diesem Umzug, der sicher so nur einmal erlebbar ist, machen Sie mit! Lassen Sie sich diesen besonderen Umzug nicht entgehen, auch ein kleines Zeitbudget nehmen wir gerne an! Das gibt es zu tun: Unsere Umzugsautos mit Bibeln, Gesangbüchern oder Kerzenleuchtern beladen, Stühle stapeln, Verpacken der Abendmahlskelche und Altartücher etc. Erleben und bringen Sie Ihre Stadtkirche in Bewegung!

Und wie die Saat aufging: Verabschiedung von Christine Raudszus

Die Chorleiterin sei „wie eine Gärtnerin, die sät, die Setzlinge gießt und in die Sonne stellt, ihnen beim Wachsen zusieht und versucht, sie vor Hagel und Sturm zu bewahren“, verglich Christine Raudszus ihre musikalische Arbeit mit den drei Köpenicker Chören. Gesichert ist: Die Saat ist aufgegangen, weil so viele Aktive und Ehemalige in die Stadtkirche gekommen waren. Sonntag Kantate hat die Gemeinde ihre Kirchenmusikerin nach über 25-jähriger Dienstzeit in den Ruhestand verabschiedet. Die Festpredigt hielt Generalsuperintendentin Ulrike Trautwein. Im Gottesdienst feierte die Kantorei ihr Jubiläum.

9. Mai: Wenn der Vater mit dem Sohne ein Konzert uraufführt

Musiker Klaus Sedl hat bereits mit seiner Band und einem Psalmen-Programm in der Stadtkirche geglänzt. Die nächste Premiere bleibt in der Familie: Christi Himmelfahrt ist auch Vatertag und damit Anlass für das erste gemeinsame Programm von Vater Klaus und Sohn Nick Sedl, die zwei klanglich kontrastreiche Instrumente, Orgel und E-Gitarre, vereinen. Zu hören gibt es Sounds von Beethoven bis van Halen. Beginn ist um 17 Uhr. Eintritt frei!

„All you need is love“: Familienrüstzeit von 19. bis 21. April

Der Beatles-Ohrwurm „All you need is love“ passt musikalisch nicht nur zur Jahreslosung, „Alles, was ihr tut, geschehe in Liebe“ (1. Kor. 16,14), er ist auch Thema der diesjährigen Familienrüstzeit. Von 19. bis 21. April geht es nach Groß Väter See – und dort um die Liebe. Willkommen sind alle Familien mit Kindern, Eltern und Kinder und/oder Großeltern und Enkel. Wir starten am Freitagnachmittag und verbringen zwei tolle Tage in der Natur, mit Bibel-Impulsen, Gesprächen, Spielen und in guter, hoffentlich liebe-voller Gemeinschaft.

Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses: 90 Jahre „MLK“

War nicht erst ein Jubiläum in der Gemeinde? Doch, genau, 2023 haben wir die Nikolaikapelle als Jubilarin groß gefeiert. In diesem Jahr ist unsere Martin-Luther-Kapelle im Gemeindebereich Köpenick-Nord dran, sie begeht den 90. Geburtstag, oder: den 90. Jahrestag ihrer Kirchweihe! Palmsonntag 1934 wurde sie mit einem Festzug ihrer Bestimmung übergeben. Noch immer ist der kleine Bau die kirchliche Heimat vieler. Am 24. März 2024, ebenfalls Palmsonntag, haben die Menschen im Gemeindebereich Köpenick-Nord deshalb kräftig gefeiert! Beim festlichen Gottesdienst sang der Jugendchor. Und ehe im Anschluss der Kaffeetisch gedeckt wurde, pflanzte die Gemeinde im Garten der Kapelle einen Apfelbaum.

Alle guten Gaben: Danke unseren Ehrenamtlichen

Die Weihnachtszeit endet mit dem Dreikönigstag, oder: Epiphanias (Erscheinungsfest). In der Stadtkirche ist am 6. Januar Gottesdienst, der zwar auch die Gaben würdigt, die einst die königlichen Besucher an die Krippe mitbrachten. Bei uns geht es zugleich um die Gaben der Menschen vor Ort, die sie für und in die Gemeinde einbringen; es ist der Jahresrüst-Gottesdienst für unsere Ehrenamtlichen.

Gemeindeabend mit Film „Mennoniten in der DDR“

Bernhard Thiessen, Theologe und Kirchenhistoriker, hat eine Dokumentation über Mennoniten in der DDR erstellt und stieß bei seinen Forschungen auch auf die Stadtkirchengemeinde. Genauer: Auf deren ehemaligen, 2019 verstorbenen Pfarrer Knuth Hansen, der von 1990 bis 2009 im Dienst war, zuständig für Köpenick-Nord und das Kietzer Feld. Zuvor hatte Hansen vor der Mennonitengemeinde gepredigt. Mittlerweile ist der Film fertiggestellt und wurde beim Gemeindeabend am 19. November in Anwesenheit des Regisseurs gezeigt. 80 Gäste waren dabei.

Ökumenisches Sommerfest: Gott unterschreibt mit dem Regenbogen

Das Gemeindehaus am Generalshof ist wieder aktiver „Schauplatz“ und Stätte des Gemeindelebens. Nach dreijähriger Sanierung wurde es beim ökumenischen Gemeindefest am 9. September übergeben – und direkt mit Leben gefüllt. Auf allen drei Etagen konnten sich Besucherinnen und Besucher ausprobieren, beim Singen mit dem Jugendchor, beim Malen und Drucken, im Gespräch mit den Teams von Weltladen, St. Laurentius-Kantorei und Bücherstube sowie mit Gästen der Mitgliedsgemeinden im ökumenischen Bündnis Köpenicks. Zur Stärkung wartete das „Café Segen“ in Hof und Garten der Kita „Arche Kunterbunt“. Die Predigt im Festgottesdienst hielt Pfarrerin Gesine Möller (Berliner Stadtmission) zu Jakobs Traum. Sie hob ab auf das Bündnis Gottes mit den Menschen, ein Vesprechen, das nicht nur für Jakob gelte, sondern auch für uns – farbig unterschrieben von Gott.